UKSHINI Gala- & Tiefbau GmbH
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Wer eine Einfahrt oder Terrasse pflastern lässt, denkt zuerst an das Ergebnis: schöne Steine, saubere Fugen, ein ordentliches Erscheinungsbild. Was die meisten dabei unterschätzen – und was später zu Absackungen, Frostschäden und teuren Reparaturen führt – ist das, was man nicht sieht: der Unterbau.
Bei UKSHINI bauen wir Pflasterarbeiten von unten nach oben. Bevor das erste Pflasterstück liegt, haben unsere Bagger den Boden richtig aufbereitet, die Tragschichten aufgebaut und alles verdichtet, was später nicht mehr zugänglich ist. Das dauert länger, kostet etwas mehr – und hält dafür zwanzig Jahre.














Im Westerwald liegt die Frosttiefe bei bis zu 80 cm. Ein Unterbau, der nicht tief genug reicht oder zu wenig verdichtet ist, wird sich mit dem ersten harten Winter verschieben – Pflastersteine heben sich, Fugen reißen auf, Wasser läuft in die falschen Richtungen. Was wie ein kleines ästhetisches Problem aussieht, ist in Wahrheit ein strukturelles Versagen, das vollständig neu gebaut werden muss.
Wir bauen deshalb nach DIN 18318 – dem deutschen Regelwerk für Pflasterdecken und Plattenbeläge. In der Praxis bedeutet das: Aushub bis zur richtigen Tiefe, eine 20–40 cm starke Frostschutzschicht aus gebrochenem Schotter, eine Tragschicht aus Mineralbeton und eine 3–5 cm Bettung aus Splitt. Jede Schicht wird einzeln verdichtet, jede Lage überprüft. Erst dann kommt das Pflaster.
Die Region ist vielfältig: lehmige Böden in Tallage, steinige Hänge im Westerwald-Kreis, wechselnde Grundwasserverhältnisse je nach Lage. Deshalb gibt es kein Einheitspflaster, das überall funktioniert – und deshalb lohnt sich ein Gespräch vor Ort, bevor Entscheidungen getroffen werden.
Betonpflaster ist die wirtschaftliche Wahl für Einfahrten und Stellplätze. Es ist robust, langlebig, und die Farb- und Formauswahl ist heute sehr groß. Natursteinpflaster aus Granit oder Basalt ist teurer in der Anschaffung – aber es wertet jede Immobilie dauerhaft auf und übersteht Generationen ohne wesentlichen Pflegeaufwand. Für Terrassen und Gartenwege empfehlen wir oft Betonplatten in Großformat: wenige Fugen, klare Linien, pflegeleicht.
Und dann ist da noch das ökologische Pflaster. In vielen Gemeinden im Westerwald-Kreis und Rhein-Lahn-Kreis ist bei Neuversiegelungen inzwischen eine Versickerungslösung vorgeschrieben. Wasserdurchlässiges Pflaster oder Rasengitterplatten sind dann nicht nur sinnvoll – sie sind Pflicht. Wir kennen die lokalen Anforderungen und beraten Sie, was in Ihrer Gemeinde gilt.
Die meisten unserer Aufträge kommen von Privatleuten aus Ransbach-Baumbach, Montabaur, Höhr-Grenzhausen, Hachenburg, Bad Ems oder dem Raum Koblenz. Einfahrten, die nach zwanzig Jahren Schlaglöcher haben und jetzt richtig gemacht werden sollen. Terrassen, die neu gestaltet werden. Carports, die einen ordentlichen Untergrund brauchen. Hofbefestigungen für Handwerksbetriebe und landwirtschaftliche Betriebe, die ihren Außenbereich funktional und dauerhaft befestigen wollen.
Daneben arbeiten wir für Kommunen im Westerwald-Kreis und Rhein-Lahn-Kreis: öffentliche Gehwege, Plätze, Parkflächen. Diese Projekte stellen höhere Anforderungen an Planung, Dokumentation und Ausführungsqualität – das ist Arbeit, die wir mit demselben Anspruch machen wie jede private Hauseinfahrt.
Preise lassen sich pauschal schwer nennen, weil jedes Projekt anders ist. Trotzdem geben wir Ihnen eine ehrliche Orientierung: Eine Einfahrt mit Betonpflaster auf 60 m² kostet realistisch zwischen 4.500 und 6.500 Euro. Eine Natursteinterrasse auf 30 m² liegt zwischen 4.500 und 7.500 Euro. Was viele günstig aussehende Angebote dabei verschweigen: Aushub und Entsorgung.
Wir nennen diese Kosten von Anfang an. Unser Festpreisangebot umfasst alles – Erdarbeiten, Tragschicht, Material, Verlegung und Entsorgung des Aushubs. Kein Nachschlag, keine Überraschungen. Wir schauen uns Ihr Projekt kostenlos vor Ort an und machen Ihnen danach ein Angebot, mit dem Sie planen können.
Sie planen eine Einfahrt, Terrasse oder Hofbefestigung? Rufen Sie uns direkt an: +49 2623 8938321. Oder schreiben Sie uns an info@ukshini-galabau.de. Wir sind in Ransbach-Baumbach ansässig und kennen den Westerwald – die Böden, die Bedingungen und die Anforderungen, die hier gelten.
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